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Servus Miteinander!

mit Leib und Seele brauen wir für euch feinsten Kombucha in München und freuen uns über die stetig wachsende Fan-Gemeinde. Über Anregungen, Wünsche und Ideen von euch freuen wir uns.

Eure Kombuco Crew

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servus@kombuco.de

Herstellung

Zunächst einmal lautet die Antwort ganz klar: Nein, Kombucha ist nicht gefährlich. Warum aber kommen dann immer mal wieder diese Gerüchte auf? Nun, was für alle Lebensmittel gilt, gilt für das lebendige Lebensmittel Kombucha natürlich auch: man sollte ihn in Maßen genießen. Kombucha wirkt entgiftend und regt die Verdauung an. Aber jeder menschliche Körper ist ein wenig anders und wann diese beiden Eigenschaften des Kombucha für jeden einzelnen zum 'Problem' werden, kann man nicht pauschal sagen. Langsam anfangen Fest steht: Kombucha Newbees sollten vorsichtig anfangen. Klassische Kombucha-Kuren erstrecken sich etwa über 8 Wochen und empfehlen, zu den Mahlzeiten jeweils ein Gläschen mit 0,1 Liter zu trinken. Das ist eine Menge, die auch empfehlenswert ist, wenn ihr Kombucha das erste Mal ausprobiert. Sie entspricht also am Tag einer unserer kleinen Flaschen. Wenn ihr darüber hinaus gehen wollt und sich Unwohlsein einstellen sollte, geht einfach

"Welcher Zucker für Kombucha?" - Die Frage nach dem richtigen Zucker ist eine wichtige. Und es gibt potentiell 1.000 Antworten und alle haben ihre Berechtigung. Unsere Meinung dazu ist jedoch eindeutig: Für die Kombucha Kultur In erster Linie ist der Zucker im Kombucha für die Kombucha Kultur selbst und nicht für den Menschen. Und die ist wie wir auch bequem und freut sich über Zucker, der besonders leicht zugänglich ist. Das heißt im Klartext: Möglichst reiner Zucker mit wenig Verunreinigungen. Aus Sicht des Zuckers sind alle Mineralien insbesondere von dunklen Zuckern eine Verunreinigung, mit der die Kultur zunächst nichts anfangen kann. In der Kombucha-Therapie nach Dr. Sklenar gegen diverse schwere Krankheiten wird ausdrücklich weißer Zucker empfohlen (Vgl. ISBN/GTIN978-3-85068-523-8, zu erhalten bei Hugendubel ). Aus der Region Rohrohrzucker ist momentan angesagt. Die großen Anbauländer sind u. a. Brasilien, Kuba, USA, Südafrika, Australien und die

Das beliebteste Getränk der Welt ist Tee. Durch die Alchemie der Tee-Fermentation entsteht aus Tee das erfrischende und spritzige Gebräu: Kombucha. Alles was Du brauchst ist etwas Grundwissen - das ihr zum Beispiel in unsrem Workshop erfahren könnt - einen Tee-Pilzes mit Starterflüssigkeit. Und dann kann es schon losgehen So entsteht innerhalb von sechs bis acht Tagen aus dem Tee Kombucha in Reinform. Gerne werden nach dieser ersten Fermentation in den an sich fertigen Kombucha Früchte und Gewürze gegeben. So bekommt der fermentierte Tee feine Geschmacksnoten in der zweiten Fermentation, die oft in der Flasche stattfindet. Beliebte Zugaben bzw. Geschmacksnoten sind: Ananas Apfel Blaubeeren Himbeeren Hibiscus Ingwer Kurkuma Minze Zitronengras und viele mehr Hier sind der Fantasie fast keine Grenzen gesetzt und schnell habt ihr den Dreh raus was und wieviel davon gut schmeckt. Eine Sache solltet ihr unbedingt beachten: In der Fermentation entstehen

Von Natur aus schmeckt Kombucha. Aber auch mit verschiedensten Geschmacksrichtungen kann er kombiniert und angereichert werden. Am Einfachsten erfolgt das Aromatisieren von Kombucha durch Zugabe von beliebigen Früchten in die Flasche. Dabei sind frisch geschnittene Früchte genauso beliebt wie getrocknete Früchte. Sogar Saft oder Marmelade kann zum Aromatisieren verwendet werden. Aber auch Gewürze wie frische Minze sind ohne weiteres eine gute Kombination. Kombucha aromatisieren bei zweiter Fermentation Wichtig ist es nur den angereicherten Kombucha der zweiten Fermentation auszusetzen: Unter zweiter Fermentation versteht man die nachgelagerte Gärung. Dafür notwendig ist ein luftdichter und druckfest geschlossener Behälter. Dabei überträgt sich nicht nur der frische Geschmack der Zutaten, sondern das Getränk karbonisiert noch weiter. Es entsteht ein mit Kohlensäure sprudelndes Getränk, das damit noch erfrischender wird. Aber Vorsicht: Nicht jedes Behältnis hält dem Druck stand und beim Öffnen kann es schon mal überschäumen. Aus diesem Grund ist

Die Kombucha-Herstellung ist ein biologischer Prozess bzw. eine gesteuerte Fermentation. Dazu notwendig ist eine symbiotische Kultur aus guten Bakterien und gesunden Hefen. Zuerst wandelt diese mit Hilfe von Umgebungsluft im Tee enthaltenen Zucker um. Umgangssprachlich wird diese Kultur auch Kombucha-Pilz oder SCOBY genannt. SCOBY ist damit eine Abkürzung für Symbiotic Culture Of Bacteria and Yeast (engl. für Hefe).   Zutaten 1 Großes Gärbehältnis z.B. Keramikschale, Kochtopf oder Einmachglas. Das Behältnis sollte groß genug sein für die gewünschte Menge 1l Wasser 8g Tee: Schwarzer, grüner, weißer, Oolong oder Pu-Erh Tee 85g Zucker: Wir verwenden gerne umraffinierten Rohrzucker; Achtung: Der Zucker darf nicht zu braun sein. 1 SCOBY mit 100ml unpasteurisierter Kombucha als Ansatzflüssigkeit   Mischverhältnis Die Mengenangaben bei der benötigten Ansatzflüssigkeit können abweichen. Es gilt: Je saurer die Ansatzflüssigkeit ist, dest weniger wird von ihr benötigt und umgekehrt. Wenn ihr ungeduldig seid und schneller einen neuen Kombucha

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